Ü 50 gewinnt die Nordostdeutsche Meisterschaft!
Die NOFV-Regionalmeisterschaft der Ü50 fand in diesem Jahr am 11.7.26 in Sachsen-Anhalt, in Bernburg an der Saale statt. Veranstaltet wurde das gut organisierte Team von herzlichen Gastgebern, der SG Bernburg. Trotz des Wettkampfes gegeneinander fand doch außerhalb der Spielzeiten ein sehr wohltuender, freundschaftlicher Austausch zwischen den Mannschaften statt.
Unser Team musste aus unterschiedlichen Gründen auf vier Stammkräfte aus der Meistersaison verzichten. Dafür sprang kurzerhand Ante Curkovic aus der Ü 40 II ein, so dass man für die 6 Spiele mit 10 Mann anreisen konnte. Auf Grund der Temperaturen entschloss man sich, die Spielzeit auf einmal 15 Minuten zu verkürzen und dafür die Pausen zu verlängern. Dies tat allen Teilnehmern gut und förderte den Austausch zwischen den Teams. Unser Torhüter Guido Milius versorgte in den Pausen das Team erstklassig mit Snacks und Getränken!
Im ersten Spiel traf unser Team direkt auf den mehrfachen Titelträger, die SV Bad Kleinen, den Meister aus Mecklenburg-Vorpommern. Diese gewannen in ihrem Auftaktspiel gegen Energie Cottbus mit 2:0. Dieser schwere Gegner konnte durch einen Treffer unseres Torjägers Nijaz Hadzic etwas überraschend mit 1:0 besiegt werden.
Konnte man sich also Hoffnung machen?
Im zweiten Spiel tat man sich jedoch schwer gegen den FC Grün-Weiß Piesteritz (Sachsen-Anhalt) und kam nicht über ein 1:1 hinaus. Es folgte dann jedoch wieder ein 2:0 Sieg gegen den ersten Brandenburger Vertreter, den RSV Eintracht. Im Anschließenden Spiel gegen die zweite Brandeburger Mannschaft, Energie Cottbus, durfte man nicht verlieren, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Göki erzielte den rettendenden 1:1 Ausgleich erst in der letzten Minute der Spielzeit, Glück gehabt! Da Bad Kleinen zwei mal über ein 0:0 nicht hinauskam, war der Weg offen: Wenn man sich jetzt keinen Ausrutscher mehr in den letzten beiden Spielen gegen die SG Suhl aus Thüringen und die Gastgeber Bernburg erlaubte, dann winkt der Titel!
Um es kurz zu machen: Beide Partien wurden souverän mit 3:0 gewonnen! Am Ende steht man auf Platz 1, mit 4 Siegen bei zwei Unentschieden und den meisten geschossenen Toren (11) und den weinigsten Gegetoren (nur 2) vor Energie Cottbus (13 Punkte) und der SV Bad Kleinen (11 Punkte)
Der TSV Mariendorf 1897 ist damit Nordostdeutscher Meister 2026 und fährt zur Deutschen Meisterschaft am 22. und 23. August im Berliner Olympiapark!
Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung!
Nijaz Hadic gewann zudem mit 8 Treffern die Torjägerkanone!
Ein toller Erfolg!!

Das Siegerteam von links: Serdar Tümüklü, Bülent Köten, Guido Milius, Nihat Boran, Daniel Menge, Nijaz Hadzic, Nevzat Boran, Gökhan Kinran, Halit Tigrakli und Ante Cukovic
ST/LD (Foto Verein)
Erster Titel des TSV Mariendorf 1897 e.V. durch unsere Ü50
Bereits im Vorfeld des letzten Punktespiels (das gegen SSV Köpenick-Oberspree mit 5:1 gewonnen wurde) fand die offizielle Meisterehrung statt. Der BFV, vetreten durch BFV Vorstand Joachim Gaertner und Staffelleiter Detlev Köhler, überreichte die Meistermedaille und einen Meisterwimpel, der von Torjäger Nijaz Hadzic entgegen genommen wurde. Dies ist der erste Meistertitel für den TSV Mariendorf 1897 nach dem im Jahre 2019 bereits der Berliner Pokal bei der Ü 40 7er gewonnen werden konnte .

Der TSV Mariendorf 1897, als Aufsteiger in die Saison gestartet, wurde am Ende mit 15 Punkten Vorsprung überlegen Berliner Meister. Von den insgesamt geschossenen 129 Toren erzielte Nijaz 72!
Anschließend wurde im Helgoländer Treff auf den Titel angestossen.
Am Samstag, den 11.7. 2026, findet die NOFV-Meisterschaft der Ü50-Kleinfeld-Regionalmesiterschaft in Bernburg von 11-17 Uhr statt.
LD (Foto MB)
Ü 50 I ist BERLINER MEISTER!
Es ist vollbracht! Unsere Fuffziger konnte sich als Aufsteiger mit dem gestrigen 4:1 Sieg gegen Eiche Köpenick vier Spieltage vor dem Ende die BERLINER MEISTERschaft sichern! Herzlichen Glückwunsch! Auch gestern traf wieder unser Torschütze vom Dienst, Nijaz Hadzic, drei mal und schraubte damit sein Torkonto auf 59 hoch. Damit erzielt er mehr als die Hälfte aller bisher geschossenen Tore (109) und wurde entsprechend geehrt!
Aber natürlich ist Fußball ein Mannschaftssport und ein Spieler alleine gewinnt keine Meisterschaft. Auch das in Berlin vermutlich einmalige Spieler-Trainer-Trio Serdar, Soner und Halit, der vom Stürmer zum Torwart umfunktionierte Hakan als Ersatz für den lange verletzten Guido, die im Sommer dazu gestossenen Boran-Brüder, die Zweikampfmonster Gökhi und Spanier, die Laufmaschine Matze, der Winterneuzugang Keser und natürlich das Fummelmonster Bülent als Vorbereiter, haben einen riesigen Anteil an dem Gesamterfolg. Der zu dem noch abgerundet wird durch den Platz 1 in der Fairnesstabelle! Chapeau!
Schade, dass man im Pokalviertelfinale gepatzt hat, aber so bleiben noch Ziele für die nächste Saison!
LD (Foto LD)
