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NICHT OHNE MÄDELS! FÜR DIE JAHRGÄNGE 2013, 2014 UND 2015 SUCHEN WIR MÄDCHEN FÜR UNSERE D-JUGEND.
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TRAININGSZEITEN: DIENSTAGS UND FREITAGS VON 17:00 UHR BIS 18:30 UHR KONTAKT: JESS MOBIL +49 173 4956118
Treffpunkt: Volkspark Mariendorf, Prühßstraße 90, 12109 Berlin
Starke Teamleistung führt zu Sieg im Spitzenspiel
TSV Mariendorf – Blau-Weiß Spandau 3:0 (3:0)
Wieder einmal zu einer ungewohnten Spielzeit startete der TSV Mariendorf – dank Spielertrainerin Judith – in einer taktisch klug gewählten Formation in das Spitzenspiel gegen Blau-Weiß Spandau. Von Beginn an war klar, dass der Fokus auf einer stabilen Defensive liegen würde, schließlich ist Blau-Weiß aus vergangenen Spielen für seine Torgefahr bekannt.
Besonders Jeddy zeigte erneut mit ihrer enormen Laufleistung, wie schwer sie zu bespielen ist. Gemeinsam mit Reni, Antje und Conni bildete sie eine Abwehr, die sich als echtes Bollwerk präsentierte. Auch das Mittelfeld arbeitete diszipliniert im Mittelfeldpressing und ließ dem Gegner kaum Raum zur Entfaltung.
Über die Außen überzeugten Jane und Martina sowohl defensiv mit hoher Stabilität als auch offensiv mit viel Vorwärtsdrang. Im Zentrum sorgten Tine und Lena mit effizienter Ballgewinnung immer wieder für Ordnung und schnelle Umschaltmomente.
Im Angriff zeigten sich Judith und Katha treffsicher und stets gefährlich. Und sollte doch einmal ein Ball den Weg durch die Reihen finden, war auf Torhüterin Kathi Verlass: Mit großer Ruhe hielt sie den Kasten sauber – inklusive eines gehaltenen Elfmeters. Der Ball wurde zwar zentral geschossen, doch Kathi bewies einmal mehr, dass man nicht springen muss, um zu halten.
Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch die drei Mädels auf der Bank: Jess, Rabia und Meret unterstützten das Team lautstark von außen und fügten sich bei ihren Einwechslungen nahtlos ins Spiel ein.
Die starke Teamleistung zahlte sich früh aus. Bereits in der 6. Minute brachte eine präzise Ecke von Katha den Führungstreffer: Der Kopfball landete bei Jane, die den Ball eiskalt im Tor unterbrachte. Blau-Weiß Spandau zeigte sich sichtlich überrascht.
Das Spiel blieb zunächst ausgeglichen, bis in der 28. Minute Judith an der Kante des Sechzehners gefoult wurde. Katha übernahm Verantwortung und verwandelte den fälligen Freistoß souverän über die Mauer und an der Torhüterin vorbei zum 2:0.
Kurz vor der Halbzeit folgte der nächste Standard: In der 39. Minute schlug Katha erneut eine starke Ecke, diesmal fand Reni mit dem Kopf den Weg ins Tor. Mit einer verdienten 3:0-Führung für Mariendorf ging es in die Pause.
In der zweiten Halbzeit konzentrierte sich der TSV Mariendorf konsequent auf die Defensivarbeit und ließ nichts mehr anbrennen. Blau-Weiß fand kaum noch Wege durch die kompakte Ordnung, während Mariendorf das Spiel souverän kontrollierte.
Fazit: In einem freundschaftlichen, aber intensiv geführten Spiel zeigte der TSV Mariendorf eine geschlossene und überragende Mannschaftsleistung. Die drei Punkte bleiben verdient im Volkspark.
JH & KO (Foto Robert Eschrich, Archivbild )
Lindemann-Pieke sichert den dritten Sieg in Folge
TSV Mariendorf - Berliner Amateure 1:0 (1:0)
Bei eisigen Temperaturen und einem Boden, der eher an eine frisch polierte Eisbahn als an einen Fußballplatz erinnerte, traten wir zu ungewohnter Uhrzeit an. Grund dafür: akuter „Platzmangel“ – schließlich müssen die Ersten Herren ja gefühlte drei Tage vorher aufs Feld, um sich einzustimmen. Liebe Grüße an dieser Stelle – wir pfeifen euch gern den Reif vom Rasen.
Der Start ins Spiel war dann genauso rutschig wie der Untergrund. Bevor überhaupt ein nennenswerter Spielfluss aufkam, schlitterten beide Teams mehr oder weniger elegant in die Partie. Die erste Halbzeit spielte sich überwiegend zwischen den Strafräumen ab – Kampf, Gerutsche und viele zweite Bälle bestimmten das Bild.
Doch kurz vor dem Pausenpfiff zeigte sich unser TSV Mariendorf von seiner cleveren Seite:
Eine kluge Spieleröffnung von Antje fand Franzi auf links. Die trieb den Ball entschlossen nach vorn, bevor sie mit einem präzisen Seitenwechsel Jane ins Spiel brachte. Jane legte technisch stark in die Mitte zu Martina, die den Ball mit der berühmten Lindemann-Pieke flach im Netz versenkte. 1:0 kurz vorm Pausentee – genau der richtige Moment.
Nach der Halbzeit ging es etwas schleppend weiter. Wir kamen zwar immer wieder zu Abschlüssen, doch fehlte es an der letzten Konsequenz, den Sack frühzeitig zuzumachen.
Stattdessen wurden die Schlussminuten zur wahren Abwehrschlacht. Mit Leidenschaft, kalten Fingern und einem inzwischen völlig zerstörten Platz verteidigten wir das Ergebnis – und das erfolgreich.
Am Ende stand ein hart erkämpfter Sieg, der vor allem eines zeigte: Der neu gewachsene Teamgeist funktioniert – und wie!
JH & KMÜ & KO
